Weltpremiere: Archäologie aus dem Heiligen Land

26.09.2019
Weltpremiere: Archäologie aus dem Heiligen Land

Weltpremiere: Archäologie aus dem Heiligen Land
Ab Freitag, 27.09.2019, präsentiert das smac – Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz, kurz: smac – seine neue Sonderausstellung „Leben am Toten Meer – Archäologie aus dem Heiligen Land“. Zu dieser Region hat es weder in Deutschland noch in Europa je eine Ausstellung gegeben, die sich mehr als einem Teilaspekt widmete, obwohl fast jeder das Tote Meer kennt und die Entdeckung der Schriftrollen von den Höhlen von Qumran vor 70 Jahren um die ganze Welt ging. Die biblischen Geschichten von Sodom und Gomorra sowie die Zerstörung der Stadtmauern von Jericho durch Posaunenklänge sind weithin bekannt und das Mitbringen von Jordanwasser zur Taufe von Kindern und Enkeln bei christlichen Pilgern ins Heilige Land ist gängige Sitte. Diese museale Lücke schließt nun die Sonderausstellung „Leben am Toten Meer“, die das smac bis zum 29. März 2020 präsentiert. Im Bild:Fass und Kochtopf aus der Eisenzeit um 650-580 v.Chr.

Schlüsselworte: Chemnitz, SMAC, Archäologie, Totes, Meer, Jordanien, Altertum, Israel, B

Erstellt am: 26.09.2019
Ort der Aufnahme: Chemnitz
Coypright: Wolfgang Schmidt/ Bildreporter

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